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Unser Themenschwerpunkt:

Grenzen des Lebens

Mit unserem Themenschwerpunkt „Grenzen des Lebens“ möchten wir in den kommenden Monaten das Leben in all seiner Brüchigkeit, seiner Verletzlichkeit, seiner Endlichkeit – und damit in seinen Grenzen betrachten. Zweifelsohne umgibt diese Realität den Menschen täglich in unterschiedlichen Facetten:
Da ist die Natur, die sich im Herbst und Winter zu einer meist kargen und oft trostlos anmutenden Landschaft verwandelt.

Und da ist der Mensch, der sich mit Grenzen des eigenen Lebens, aber auch mit Grenzen des Lebens von anderen Menschen auseinandersetzt.

Die Grenzen, die u.a. die Namen Krankheit, Tod, Trauer, Sucht, Schuld tragen können, werfen uns auf uns selbst und auf die Frage nach Gott zurück. Die Fragen Wer bin ich?, Woher komme ich?, Wohin gehe ich? erlangen durch unsere Grenzen eine persönliche Relevanz.

Gelingt es, die Botschaft des christlichen Glaubens mit diesen Erfahrungen und Fragen in Beziehung zu setzen, können Grenzen zu Türöffnern einer neuen Wirklichkeit werden. Dem Blick auf die „Grenzen des Lebens“, aber auch der Hoffnung, dass hinter diesen Grenzen nicht alles zu Ende ist, möchten wir mit der neuen Themenreihe Raum geben.


Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt:

Do, 04.11.2021 Grenzen des Lebens - Wann endet das Leben?

Do, 04.11.2021, 19.30 - 21.00 Uhr

Wann beginnt das Leben ist eine Frage, die uns bei § 218 bewegt. Die uns sonst aber kaum berührt, weil unser Einfluss da sehr begrenzt ist. Ganz anders ist es am anderen Ende des Lebens. Eben am Lebensende. Hier hat der Mensch schon immer, die moderne Medizin aber insbesondere, einen enormen Einfluss dieses uns allen prinzipiell sichere Ende im Zeitpunkt doch sehr variabel zu machen. Deshalb, wann endet das Leben? Eine Frage, die wir uns alle stellen sollten und die wir vielleicht nur sehr individuell beantworten können. Aber über die wir reden müssen.

Referent: Dr. Thomas Sitte, Palliativmediziner

Fr, 03.12.2021 Grenzen des Lebens - GOTT und der Mörder

Torsten Hartung Grenzen des Lebens
Torsten Hartung Grenzen des Lebens

Fr, 03.12.2021, 19.00 - 21.00 Uhr

Torsten Hartung – ein Mörder. Er zog einen der größten Autoschieber-Ringe Europas auf. Ein Mann, der mit der Russen-Mafia Geschäfte machte, sich Verfolgungsjagden mit der Polizei lieferte und schließlich zum Mörder wurde, weil einer aus seiner Bande ihn verriet. Fünf Jahre Einzelhaft. Insgesamt 22 Jahre Knast. Am tiefsten Punkt seines Lebens entdeckt Torsten Hartung, was er all die Jahre falsch gemacht hat und wonach er sich wirklich sehnte. Heute begleitet er jugendliche Straftäter auf dem Weg der Sozialisierung.

An diesem Abend wird uns Torsten Hartung einen spannenden Einblick in seine bewegende Lebensgeschichte geben.

Referent: Torsten Hartung

Ort: großer Saal des Bildungsforums Sankt Michael
Es wird um eine Spende für seinen Verein Maria hilf-t e.V. (pastorale Gefängnisarbeit) gebeten.

Di, 14.12.2021 Frauenfrühstück extra - Führung im Museum für Sepulkralkultur

Frauenfrühstück extra Doorway Suizid
Frauenfrühstück extra Doorway Suizid

Di, 14.12.2021, 10.00 - 12.00 Uhr // Anmeldeschluss: Freitag, 10.12.2021

Im Museum für Sepulkralkultur erwartet Sie eine spannende Führung zur Sonderausstellung „Suizid. Let’s talk about it“. Suizid ist auf der einen Seite allgegenwärtig, auf der anderen Seite in der Gesellschaft tabuisiert. In dieser Ausstellung soll eine Auseinandersetzung mit diesem Thema gelingen hin zur Fragestellung, wie eine Gesellschaft beschaffen sein müsste, aus der niemand wegen seiner Leiden den selbst herbeigeführten Tod wählen muss.

Nach der 60 min. Führung in zwei parallelen Gruppen besteht die Möglichkeit für uns als Gruppe darüber ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an den Museumsbesuch sind für uns Plätze im FALADA (Restaurant der Grimmwelt) reserviert, wo wir gemeinsam zu Mittag essen können.

Zeit: 10.00-12.00 Uhr / anschließend Möglichkeit zum Mittagessen, wer möchte (FALADA, Weinbergstraße 21, 34117 Kassel)

Treffpunkt: 10.00 - 10.15 Uhr vor dem Museum für Sepulkralkultur (Weinbergstraße 25-27, 34117 Kassel)

Kostenbeitrag: 6,- € (für den Museumsbesuch und die Führung)

Teilnehmerzahl: max. 22 Personen

Bitte halten Sie einen 3G-Nachweis bereit.

Di, 18.01.2022 Grenzen des Lebens - Cosmogenia - eine moderne Version der Schöpfungsgeschichte

Cosmogenia the first seven days
Cosmogenia the first seven days

Di, 18.01.2022, 19.00 - ca. 21.00 Uhr

COSMOGENIA erzählt die Geschichte der Schöpfung unserer Welt, angelehnt an die christliche Genesis, ergänzt durch die Schöpfungsmythen anderer Religionen bzw. Kulturkreise. Es ist die Geschichte der „First seven days“ mit einer kritischen Nachbetrachtung. Die Zerstörung unsere Mutter Erde durch uns, ihre Kinder, ist Thema eines wehmütigen aber letztlich doch nicht zu pessimistischen Reflexion.

Das ROCK REQUIEM –Nachfolgewerk lehnt sich musikalisch nahtlos an seinen Vorgänger an: Rock-Klassik in Reinkultur – elegische Balladen, furiose Soloeinlagen, ein kraftvolles musikalisches Epos, das seinesgleichen sucht. Für die Produktion der CD/DLP konnten Guntram Pauli, Christian Kabitz und Martin Schuster international renommierte Spitzenmusiker wie die Hammond-Ikone Brian Auger, Klaus Kreuzeder, Wolfgang Lackerschmidt, Peter Szadlo sowie Mitglieder der Münchner Philharmoniker gewinnen.

Nun hat das Epos seine visuelle Entsprechung gefunden. Guntram Pauli komponierte hinreißendes Bildmaterial auf seine Musik. Faszinierende Weltraumsequenzen, „Natur pur“ in elegischen Film- und Bildzyklen, schließlich zeitrafferartige Aufnahmen von Zivilisationsauswüchsen und Umweltzerstörung – das Spektrum ist so groß wie eben die Schöpfung selbst.

Der Autor & Produzent präsentiert COSMOGENIA nun erstmals als etwas mehr als einstündige Show und steht anschließend gerne für Fragen zum Stück zur Verfügung.

Referent: Guntram Pauli, Witzenhausen

Kosten: Wir bitten um eine Spende.

Sa, 05.02.2022 Grenzen des Lebens - Letzte Hilfe Kurs

Letzte Hilfe Kurs
Letzte Hilfe Kurs

Sa, 05.02.2022, 14.00 - 18.00 Uhr

Im Umgang mit Sterbenden sind Angehörige und Begleitende oft hilflos und unsicher. Der „Letzte-Hilfe-Kurs“ soll die Begleitung Schwerkranker und Sterbender erleichtern und Mut geben, sich Mitmenschen auf ihrem letzten Weg zuzuwenden. Dieser Kurs bietet Angehörigen und Begleitenden eine Vorstellung, wie eine Fürsorge für kranke Menschen in der letzten Lebensphase gestaltet werden kann. Die „Letzte Hilfe“ richtete sich an Interessierte, die wissen möchten, was sie für ihre nahestehenden, bald sterbenden Mitmenschen tun können.

Referentinnen: Sabine und Susanne Weingardt

Kostenbeitrag: 25,- €

Anmeldung und Information unter: Telefon: 0175 9269597 oder E-Mail: info@apph-nordhessen.de info@apph-nordhessen.de

Veranstalter ist die Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit Nordhessen e.V. (APPH) in Kooperation mit dem Bildungsforum.

Mi, 23.02.2022 Grenzen des Lebens - Herr May - Ewigkeit - Hingabe - Filmabend

Mi, 23.02.2022, 18.00 - ca. 21.30 Uhr

Referent: Dr. Matthias Helmer, Fulda

Kosten: 5,-€